7 Wochen alt

Mit jetzt 7 Wochen ist wirklich Leben in der Bude. Sie klettern über Stock und Stein, krabbeln durch Röhren, über Hindernisse, laufen durchs Wasser, quieken und bellen sogar schon manchmal, raufen miteinander oder mit Tante Minze, gucken sich das Buddeln ab und fressen fast wie Große.Wir waren mit ihnen schon Autofahren, im Wald, am Bach, spielen mit der Reitzangel…Sie entwickeln sich prächtig!

Schon eine Woche alt 😍

Die drei Geschwister sind schon richtige Wonneproppen geworden.

Die 600g Marke ist geknackt.

Die Welpen sind da!

Am 24.4.19 erblickte der A-Wurf das Licht der Welt.

Es sind drei Welpen:

Atzel ein Rüde in schwarzrot,

Arve eine Hündin in dunkelsaufarben und

Aspe eine Hündin in schwarzrot.

Bente geht es gut und sie hat sich gut in ihre neue Rolle gefunden. Die Milch reicht absolut und sie passt gut auf die Kleinen auf.

Wir erwarten Welpen

Um den 26. April 2019 erwarten wir unseren A-Wurf aus Bente von der Buhner Höhe x Fiete vom Weidenteich.

Es fallen leistungsstarke, gesunde Welpen in den möglichen Farben saufarben, dunkelsaufarben, schwarz-rot und braun. Mehr unter Welpen

Drückjagd mit Bente

Die letzte Jagd in diesem Jahr fand im bergigen Sauerland statt. Zusammen mit weiteren Dackeln und Settern hieß es das Wild auf die Läufe zu bringen und den Schützen zuzutreiben. Rotwild, Rehwild, Sauen, Muffel und Sikawild hätte in den Dickungen liegen können. Bei nebeligen 2 Grad krochen Hunde und Hundeführer durch dichtes Gesträuch, bergauf, bergab aber letztlich doch wenig erfolgreich.

Bente hat gut und ausdauernd gearbeitet, laut das wenige Wild verfolgt und kam nach Ende des jeweiligen Treibens mit etwas dackeltypischem Bummeln zu mir zurück. Auf dem Garmin war ihr Weg gut nachzuvollziehen.

Es ist doch das Schönste, wenn am Ende alle Hunde gesund wieder da sind. Egal wie die Strecke ist.

Wie heißt es so schön, dabei sein ist alles! Wieder was gelernt und nette Leute kennengelernt und alte Bekannte wieder getroffen.

Vielseitigkeitsprüfung o Sp


Früh am Morgen des 14. Oktobers machten Bente und ich uns auf Richtung Dalheim. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Wald, was für uns Hundeführer doch ein bißchen quer runterging aufgrund der Aufregung, zogen wir im Anschluß die Startnummern. Ich war mit Los 4 als Letzte dran, genau wie ich es mir erhofft hatte.

Begonnen wurde mit den Schweißfährten, die Prüflinge vor mir kamen ganz unterschiedlich schnell zum Stück und als Bente und ich dann dran waren wurde ich doch nervös.
Am Anschuß marschierte Bente zügig und konzentriert los, bog dann irgendwann nach rechts ab und ich konnte im letzten Moment noch das Wundbett sehen. Durch Buchenverjüngung wieder in den Altbestand und wieder bog der Hund nach rechts ab. Auch diesesmal stand ich wieder auf der Leitung und habe das Wundbett nur durch Nachdenken aber nicht durchs Sehen gefunden. Der Hund war schlauer…
Da ich dann leider im Nachdenk-Modus und nicht im Vertrau-dem Hund-Modus war, hätte ich es beinahe geschafft Bente vom falschen Weg zu überzeugen und die Prüfung in den Sand zu setzen. Ich zog sie also 15m in die falsche Richtung und suchte verzweifelt nach Schweiß. Nach dem sie zweimal unbeirrt beim Kommando „Zur Fährte“ hartnäckig die vermeintlich falsche Richtung einschlug und ich keinen Tropfen Schweiß fand, beschloss ich doch auf Bente zu hören. Wer hatte wohl den besseren Riecher?
Nach dann noch 200m kamen wir zum „Stück“.  Erster Teil bestanden!
Fazit: VERTRAU DEM HUND!

Teil 2 waren die Gehorsamsfächer, welche von allen vier Prüfungsteams souverän gemeistert wurden.

Teil 3 das Stöbern mit Finden, mein Angstfach. Mittlerweile war es nach dem Mittag und für Oktober brüllwarm. Ich machte den Streckenposten an der kleinen Waldstraße und bat die Autofahrer um Rücksicht wärend die Anderen geprüft wurden.
Als Bente dann dran war drehte sie zunächst eine Runde, kam auf Sicht um wieder im Bestand zu verschwinden. Ruhe. 5 min. 10 min. Jetzt nicht noch beim letzten Fach durchfallen. Sie muss finden. Suchen alleine reicht nicht. Dann der erlösende Laut. Sehr tief… das ist kein Rehwild, das sind Sauen die sie da verbellt. Jetzt machte ich mir doch Sorgen, kannte sie doch nur die „zahmen“ Sauen aus dem Gatter. 
Die Sauen werden gesehen, der Hund ist wohl vorsichtig dahinter, ich sehe nichts von alledem. „Fangen Sie den Hund ein“, ich pfeiffe mit wenig Hoffnung. Schreie „HIIIIIIIER“, denke „albern, die kommt eh nicht“. Doch, sie kommt, die alte Streberin. Hund am Band, ich glücklich und erleichtert. Alle können feiern, es haben alle bestanden. Bente im ersten Preis, ich bin stolz auf uns!

ESw mit Bente

Das war ein erfolgreiches und lustiges Wochenende.
Zusammen mit einigen Hundeführern des DTK Delbrücker Land fuhren wir am Samstag ins Saugatter.

Am Samstag war der Übungstermin, danach bezogen wir unsere Unterkunft, aßen gemeinsam zu Abend und erzählten Anekdoten.
Am Sonntag morgen wurde es ernst, die Prüfung begann um 9 Uhr, wir starteten als 5. Team und Bente fand zügig die Sauen und trieb sie anhaltend laut durchs Gatter. Prüfung bestanden!

Wasser

Zwei in der Sonne…

Auf der Jagd

« Ältere Beiträge